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Der Begriff `!Transsubstantiation`! (`F33f`_`[lat.`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Latein]`_`f für „Wesensverwandlung“) bezeichnet in der römisch-katholischen Theologie die Wandlung von `F33f`_`[Brot und Wein`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Eucharistie]`_`f in den Leib und das Blut `F33f`_`[Jesu Christi`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Jesus_Christus]`_`f in der `F33f`_`[heiligen Messe`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Heilige_Messe]`_`f.

Die Transsubstantiationslehre beschreibt die dauerhafte `F33f`_`[Wandlung`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Konsekration]`_`f von Brot und Wein in der priesterlichen Vergegenwärtigung des einen Opfers Christi während der `F33f`_`[Wandlungsworte`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Einsetzungsworte]`_`f. Die Lehre von der `*Transsubstantiation`* gehört zum Glaubensgut der `F33f`_`[römisch-katholischen Kirche`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Römisch-katholische_Kirche]`_`f, der mit Rom `F33f`_`[unierten Ostkirchen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Unierte_Kirchen_(katholisch)]`_`f und der `F33f`_`[Christengemeinschaft`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Die_Christengemeinschaft]`_`f`:cite-ref-1[`F5bf`_`[1`#cite-note-1]`_`f].

Andere Kirchen wie die `F33f`_`[altkatholischen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Altkatholisch]`_`f, `F33f`_`[altorientalischen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Altorientalische_Kirchen]`_`f, `F33f`_`[anglikanischen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Anglikanisch]`_`f, `F33f`_`[lutherischen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Luthertum]`_`f, `F33f`_`[methodistischen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Methodistische_und_Wesleyanische_Kirchen]`_`f und die `F33f`_`[orthodoxen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Orthodox]`_`f Kirchen lehren, dass die `F33f`_`[Realpräsenz`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Realpräsenz]`_`f Christi in bzw. unter den sichtbaren Gestalten von Brot und Wein nach dem Sprechen der `F33f`_`[Einsetzungsworte`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Einsetzungsworte]`_`f bzw. nach der `F33f`_`[Epiklese`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Epiklese]`_`f gegeben sei. Darunter wird je nach Lehre auch die tatsächliche Substanzveränderung von Brot und Wein verstanden. Zudem bestehen über die Art und die Dauer der `F33f`_`[Konsekration`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Konsekration]`_`f Unterschiede in den Lehren dieser Kirchen.

>>Contents

• `F0af`_`[Transsubstantiation in der Theologie`#transsubstantiation-in-der-theologie]`_`f
• `F0af`_`[Transsubstantiationslehre im ökumenischen Gespräch`#transsubstantiationslehre-im-kumenischen-gespr-ch]`_`f
• `F0af`_`[Siehe auch`#siehe-auch]`_`f
• `F0af`_`[Literatur`#literatur]`_`f
• `F0af`_`[Weblinks`#weblinks]`_`f
• `F0af`_`[Einzelnachweise`#einzelnachweise]`_`f

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>>Transsubstantiation in der Theologie

Mit Transsubstantiation wird in der römisch-katholischen Theologie die bei der `F33f`_`[Konsekration`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Konsekration]`_`f innerhalb des `F33f`_`[Hochgebets`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Hochgebet]`_`f der `F33f`_`[Messe`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Heilige_Messe]`_`f erfolgende Wesensverwandlung von Brot und Wein in den Leib und das Blut Christi bezeichnet. Der Terminus geht auf Debatten über das Eucharistieverständnis im 9. bis 13. Jahrhundert zurück.

Die `F33f`_`[Substanz`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Substanz]`_`f (`F33f`_`[altgriechisch`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Altgriechische_Sprache]`_`f οὐσία) ist im `F33f`_`[aristotelischen Sinne`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Aristoteles]`_`f das nicht sinnlich wahrnehmbare Wesen eines Dinges an sich und hat daher nichts mit dem heutigen, naturwissenschaftlichen Substanzbegriff (z. B. chemischer Stoff) zu tun. Die Wandlung bei der Eucharistie soll eine wirkliche Wandlung des Wesens sein und betrifft nicht die sinnlich wahrnehmbaren `F33f`_`[Akzidentien`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Akzidenz_(Philosophie)]`_`f. Denn der `F33f`_`[Leib Christi`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Leib_Christi]`_`f erscheint auch nach der Wandlung den Sinnen weiter wie Brot. So lehrt `F33f`_`[Thomas von Aquin`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Thomas_von_Aquin]`_`f, dass der Leib Christi nach der Wandlung im Brot nicht räumlich gegenwärtig ist.`:cite-ref-2[`F5bf`_`[2`#cite-note-2]`_`f] Mittelalterliche Theologen haben den Substanzbegriff herangezogen, um das hier stattfindende Geschehen zu beschreiben. Aristotelisch verstanden, scheint ein Fortbestehen der Akzidentien und somit der äußeren Gestalt bei Veränderung der Substanz nicht möglich, weil Akzidentien von der Substanz, an der sie auftreten, abhängen.

Anlass der Begriffsfindung `*Transsubstantiation`* waren Reaktionen auf die `F33f`_`[Christologie`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Christologie]`_`f von `F33f`_`[Berengar von Tours`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Berengar_von_Tours]`_`f und insbesondere dessen Lehre von der Eucharistie. Berengar fand vor, was ihm als eher kruder Realismus erschien. Seine Gegner formulierten beispielsweise, dass der Leib Jesu durch die Zähne der Gläubigen zermalmt werde – so in einem von `F33f`_`[Humbert von Silva Candida`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Humbert_von_Silva_Candida]`_`f verfassten Bekenntnisschreiben, das Berengar 1059 unterzeichnen musste –, was Berengar als absurd ansah. Hier wird mit dem Ausdruck Substanz die Vorstellung eines physischen Dinges verbunden und das „Hoc est corpus meum“ der Messe als stoffliche Verwandlung (mutatio materialis) verstanden. Dagegen setzte Berengar, dass schon die `F33f`_`[Kirchenväter`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kirchenväter]`_`f die Eucharistie als heiliges Zeichen verstanden hätten und der Leib Christi nach der Auferstehung verklärt sei.`:cite-ref-3[`F5bf`_`[3`#cite-note-3]`_`f] Die Hauptgegner Berengars, `F33f`_`[Lanfrank von Bec`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Lanfrank_von_Bec]`_`f und Guitmund von Aversa, sprachen dann von einer Substanzverwandlung (substantialiter transmutari). Dies griff die römische Synode von 1079 mit der Formulierung „substantialiter converti“ auf. Der Ausdruck Transsubstantiation ist erstmals aus dem Jahre 1155/56 bei Rolandus Bandinelli belegt; vermutlich drückte sich bereits Robertus Pullus um 1140 so aus. Auf dem `F33f`_`[vierten Laterankonzil`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Viertes_Laterankonzil]`_`f 1215 wurde diese Redeweise als orthodox festgeschrieben, wenngleich noch nicht als `F33f`_`[Dogma`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Dogma]`_`f definiert. Die damalige Verschränkung der Transsubstantiationslehre mit der Lehre von der `F33f`_`[Konkomitanz`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Konkomitanz]`_`f (das Brot wird zwar nur in den Leib und der Wein nur in das Blut Christi verwandelt, „doch ist das jeweils andere aufgrund der inneren Verbindung von Leib und Blut stets mitgesetzt und mitvergegenwärtigt“`:cite-ref-4[`F5bf`_`[4`#cite-note-4]`_`f]) liefert für die mittelalterlich-scholastische Theologie und alle anderen daran anschließenden katholischen Traditionen die sakramentenontologische und liturgisch-praktische Legitimation, die Eucharistie gültig auch nur unter einer ihrer Gestalten zu spenden.

`F33f`_`[Martin Luther`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Martin_Luther]`_`f,`:cite-ref-5[`F5bf`_`[5`#cite-note-5]`_`f] der zeitlebens an der Realpräsenz Christi festhielt und dies besonders gegenüber der spiritualistischen Eucharistielehre `F33f`_`[Huldrych Zwinglis`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Huldrych_Zwingli]`_`f`:cite-ref-6[`F5bf`_`[6`#cite-note-6]`_`f] geltend machte, schrieb die Urheberschaft der Transsubstantiationslehre `F33f`_`[Thomas von Aquin`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Thomas_von_Aquin]`_`f zu.`:cite-ref-7[`F5bf`_`[7`#cite-note-7]`_`f] Er billigte der Transsubstantiationslehre jedoch nur den Rang einer „Lehrmeinung“ (opinio) zu und verwarf für diese „sophistische Subtilität“ jeden Anspruch auf dogmatische Verbindlichkeit.`:cite-ref-8[`F5bf`_`[8`#cite-note-8]`_`f] Sie ist nach Luther`:cite-ref-9[`F5bf`_`[9`#cite-note-9]`_`f] wie für `F33f`_`[Jean Calvin`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Jean_Calvin]`_`f`:cite-ref-10[`F5bf`_`[10`#cite-note-10]`_`f] aufgrund sehr ähnlicher Argumentation weder schrift- noch vernunftgemäß.

Im `F33f`_`[Konzil von Trient`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Konzil_von_Trient]`_`f`:cite-ref-11[`F5bf`_`[11`#cite-note-11]`_`f] werden die Lehre des IV. Laterankonzils und die Lehre der hochscholastischen Theologie im Jahr 1551 bekräftigt und zum Dogma erhoben:

`*„durch die Konsekration von Brot und Wein [geschieht] eine Verwandlung der ganzen Substanz des Brotes in die Substanz des Leibes Christi, unseres Herrn, und der ganzen Substanz des Weines in die Substanz seines Blutes […]. Diese Verwandlung ist von der heiligen katholischen Kirche zutreffend und im eigentlichen Sinn Transsubstantiation genannt worden.“`*

Die eucharistische Wandlung erfolgt dabei durch göttliche `F33f`_`[Gnade`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Gnade_(Theologie)]`_`f, der Priester handelt `F33f`_`[in persona Christi`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=In_persona_Christi]`_`f.

>>Transsubstantiationslehre im ökumenischen Gespräch

Eine Theologie der Wesensverwandlung wird für die `F33f`_`[römisch-katholische Kirche`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Römisch-katholische_Kirche]`_`f 1551 durch das `F33f`_`[Konzil von Trient`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Konzil_von_Trient]`_`f im `*Decretum des ss. Eucharistia`* definiert.`:cite-ref-12[`F5bf`_`[12`#cite-note-12]`_`f] Dogmatisch festgeschrieben wird: „Wer sagt, im hochheiligen Sakrament der Eucharistie verbliebe zusammen mit dem Leib und Blut unseres Herrn Jesus Christus die Substanz des Brotes und des Weines, und jene wunderbare und einzigartige Verwandlung der ganzen Substanz des Brotes in den Leib und der ganzen Substanz des Weines in das Blut, wobei lediglich die Gestalten von Brot und Wein bleiben, leugnet, der sei mit dem `F33f`_`[Anathema`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Anathema]`_`f belegt.“`:cite-ref-13[`F5bf`_`[13`#cite-note-13]`_`f] Der Ausdruck Transsubstantiation wird nicht als Inhalt des Dogmas angegeben, sondern nur gesagt: „und zwar nennt die katholische Kirche diese Wandlung sehr treffend (aptissime) Wesensverwandlung“.`:cite-ref-14[`F5bf`_`[14`#cite-note-14]`_`f] Schon das `F33f`_`[Lateranum IV`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Viertes_Laterankonzil]`_`f hatte den Begriff verwendet, aber diesbezüglich ebenso keine dogmatische Festlegung getroffen.

Die `F33f`_`[orthodoxen Kirchen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Orthodoxe_Kirche]`_`f bekennen ebenfalls eine wesenhafte Verwandlung (Enhypostasierung)`:cite-ref-15[`F5bf`_`[15`#cite-note-15]`_`f] bzw. Verwandlung (metabolē) und nennen die Gestalten von Brot und Wein beim Kommunionempfang „kostbarer Leib und kostbares Blut unseres Herrn Jesus Christus“, lehnen aber deren Definition als Transsubstantiation ab. Ebenso wird bezweifelt, dass die Wandlung allein durch die vom Priester vorgetragenen `F33f`_`[Einsetzungsworte`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Einsetzungsworte]`_`f geschieht. Bei der Verwandlung werden Brot und Wein in den himmlischen Leib und das himmlische Blut Christi hineinverwandelt; dadurch haben Brot und Wein Anteil (`F33f`_`[methexis`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Methexis]`_`f) am himmlischen Leib und Blut Christi.`:cite-ref-16[`F5bf`_`[16`#cite-note-16]`_`f] Insgesamt steht in der orthodoxen Lehre stärker ein `F33f`_`[platonisches`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Platon]`_`f System im Hintergrund und weniger das in der Westkirche stark gewordene `F33f`_`[aristotelische`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Aristoteles]`_`f System (`F33f`_`[Substanz`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Substanz]`_`f, `F33f`_`[Akzidens`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Akzidens_(Philosophie)]`_`f, Transsubstantiation). Insgesamt wurde im byzantinischen Reich Aristoteles weniger rezipiert als in der Westkirche, in der er im 13. Jahrhundert zu `*dem`* Philosophen aufstieg.

Die Evangelisch-lutherische Kirche bekennt in der Augsburger Konfession von 1530, dass „wahrer Leib und Blut Christi wahrhaftiglich unter der Gestalt des Brots und Weins im Abendmahl gegenwärtig sei und da ausgeteilet und genommen werde“.`:cite-ref-17[`F5bf`_`[17`#cite-note-17]`_`f] In der `F33f`_`[Verteidigung der Konfession`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Apologie_des_Augsburger_Bekenntnisses]`_`f (1531) heißt es in der lateinischen Version: „Im Abendmahl des Herrn ist der Leib und das Blut des Herrn wahrhaft und wesenhaft (vere et substantialiter) gegenwärtig und wird in diesen Gestalten denen, die das Sakrament empfangen, wahrhaft dargeboten“.`:cite-ref-18[`F5bf`_`[18`#cite-note-18]`_`f] Nur der Begriff `*Transsubstantiation`* wird nie verwendet. Das Konzil von Trient hält fest, dass Leib und Blut Christi in Brot und Wein „wahrhaft, wirklich und wesenhaft (vere, realiter et substantialiter)“`:cite-ref-19[`F5bf`_`[19`#cite-note-19]`_`f] gegenwärtig sei.

`F33f`_`[Martin Luther`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Martin_Luther]`_`f lehnte die Lehre von der Transsubstantiation in seinen `F33f`_`[Schmalkaldischen Artikeln`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Schmalkaldische_Artikel]`_`f (Teil III, Unterpunkt „Vom Sakrament des Altars“) entschieden ab. Hingegen lehrte er, dass die Gläubigen Leib und Blut Christi „in, mit und unter“ Brot und Wein zu sich nähmen (sogenannte Realpräsenz). Häufig wird dies ungenau durch den Begriff `F33f`_`[Konsubstantiation`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Konsubstantiation]`_`f beschrieben; allerdings benutzte Luther selbst diesen Begriff nie. Viele heutige Lutheraner lehnen den Begriff ab, da dieser fälschlich einerseits nahelegen könnte, Brot und Wein sowie Leib und Blut kämen zusammen und bildeten eine neue, gemeinsame Substanz, oder andererseits, dass, so wie Brot und Wein in ihrer natürlichen Weise anwesend sind, auch Christi Leib und Blut körperlich anwesend seien. Vielmehr glauben Lutheraner, dass beim Abendmahl Brot und Wein natürlicherweise als ebendies anwesend sind, während Christi Leib und Blut auf übernatürliche, himmlische Weise, aber nicht fleischlich gegenwärtig sind.`:cite-ref-20[`F5bf`_`[20`#cite-note-20]`_`f] Diese übernatürliche Gegenwart entsteht jedoch nicht erst durch den Glauben daran (wie von Zwingli gelehrt), sondern ist gegeben durch die sakramentale Vereinigung.`:cite-ref-21[`F5bf`_`[21`#cite-note-21]`_`f] Zusammenfassend wird diese sakramentale Realpräsenz durch die `F33f`_`[Allgegenwart`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Allgegenwart]`_`f („Ubiquität“) Jesu Christi begründet; das heißt, Brot und Wein werden von der Präsenz Christi „umfasst“.`:cite-ref-22[`F5bf`_`[22`#cite-note-22]`_`f] Der Wert der lutherischen Lehre von einer Realpräsenz Christi beim lutherischen Abendmahl wird auch von der römisch-katholischen Kirche nicht bestritten, insofern „eine am `F33f`_`[Sukzessionsbegriff`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Apostolische_Sukzession]`_`f orientierte `F33f`_`[Ekklesiologie`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ekklesiologie]`_`f, wie sie in der katholischen Kirche gilt, keineswegs eine Heil schaffende Gegenwart des Herrn im lutherischen Abendmahl leugnen muss“.`:cite-ref-23[`F5bf`_`[23`#cite-note-23]`_`f]

In den `F33f`_`[reformierten Kirchen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Reformierte_Kirche]`_`f gibt es unterschiedliche Auffassungen über die „geistige Gegenwart“: Von einer Vereinigung der Seele der Gläubigen mit Christi Leib im Himmel (`F33f`_`[Johannes Calvin`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Johannes_Calvin]`_`f) bis hin zur Vergegenwärtigung im gläubigen Gedenken der Passion Christi (`F33f`_`[Zwingli`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Zwingli]`_`f). Die grundlegende Schwierigkeit reformierter Theologie, die Transsubstantiationslehre anzuerkennen, liegt in den Einsetzungsworten Christi `*hoc est corpus meum`*. Durch die reale Gegenwart Christi mit Blick auf Brot und Wein sei hier eher von der Bedeutung „dies `*symbolisiert`* meinen Leib“ als „dies `*ist`* mein Leib“ auszugehen.

Die `F33f`_`[Täufer`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Täufer]`_`f lehnen die Verwandlung (Transsubstantiation) der Abendmahlselemente gänzlich ab. Für sie behalten Wein und Brot ihren Nahrungscharakter bei und stehen nur symbolhaft für Leib und Blut Christi.`:cite-ref-24[`F5bf`_`[24`#cite-note-24]`_`f]

Die `F33f`_`[altkatholische`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Altkatholisch]`_`f Theologie lehnt sowohl die römisch-katholische Transsubstantiationslehre als auch evangelische Konsubstantiationslehre ab. Die Wandlung der eucharistischen Gaben sei ein `F33f`_`[Mysterium`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Mysterium]`_`f, das menschliche Kategorien wie „Substanz“ sprenge und daher mit Hilfe dieses Begriffs auch nicht zureichend erklärt werden könne. Sie bekennt aber – im Gegensatz zu den `F33f`_`[reformierten Kirchen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Reformierte_Kirche]`_`f – die `*bleibende`* Gegenwart Christi in den eucharistischen Gaben, auch nach dem Ende der Messfeier. Damit kommt sie dem Verständnis der orthodoxen Kirchen nahe.

Im ökumenischen Gespräch wird versucht zu klären, ob und wie sich bei unterschiedlicher theologischer Begrifflichkeit eine sachliche Identität bestimmter Glaubensinhalte feststellen lässt. Ein Konsens in der Sache kann im Hinblick auf das `F33f`_`[orthodoxe`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Orthodox]`_`f und `F33f`_`[römisch-katholische`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Römisch-katholisch]`_`f Eucharistieverständnis jedenfalls bereits als erreicht gelten. Unbeschadet der katholischen Anerkennung von wichtigen Elementen der lutherischen Abendmahlslehre`:cite-ref-25[`F5bf`_`[25`#cite-note-25]`_`f] formuliert der `F33f`_`[Katechismus der Katholischen Kirche`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Katechismus_der_Katholischen_Kirche]`_`f 1993 (bzw. 1997 in der authentischen lateinischen Fassung) im Einklang mit den römisch-katholischen Bestimmungen zur `F33f`_`[Interkommunion`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Interkommunion]`_`f die bislang unaufgehobene Grunddifferenz: „Die aus der Reformation hervorgegangenen, von der katholischen Kirche getrennten `F33f`_`[kirchlichen Gemeinschaften`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kirchliche_Gemeinschaften]`_`f haben‚ vor allem wegen des Fehlens des `F33f`_`[Weihesakraments`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Weihesakrament]`_`f, die ursprüngliche und vollständige Wirklichkeit des eucharistischen Mysteriums nicht bewahrt (`F33f`_`[Unitatis redintegratio`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Unitatis_redintegratio]`_`f, Nr. 22). Aus diesem Grund ist für die katholische Kirche die eucharistische Interkommunion mit diesen Gemeinschaften nicht möglich“ (Nr. 1400).

>>Siehe auch

• `F33f`_`[Transsignifikation`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Transsignifikation]`_`f

>>Literatur

• Wilfried Apfalter: `*Science, Law, and Transubstantiation.`* In: Theology and Science 22/1 (2024), S. 172–183.
• Leonard E. Boyle: `*Robert Grosseteste and Transubstantiation`*. In: Journal of Theological Studies N.S. 30 (1979), S. 512–515.
• David Burr: `*Scotus and transubstantiation`*. In: Mediaeval Studies 34 (1972), S. 336–360.
• D. C. Cassidy: `*Is transubstantiation without substance?`* In: Religious studies: an international journal for the philosophy of religion 30 (1994), S. 193–199.
• J. T. Clark: `*Physics, Philosophy, Transsubstantiation, Theology.`* In: Theological Studies 12 (1951) S. 24–51.
• Jürgen Diestelmann: Actio sacramentalis. Die Verwaltung des heiligen Abendmahles nach den Prinzipien Martin Luthers in der Zeit bis zur Konkordienformel. Luth. Buchh. Harms, Groß Oesingen 1995, ISBN 3-86147-003-9, S. 436.
• Jürgen Diestelmann: `*Usus und Actio – Das Heilige Abendmahl bei Luther und Melanchthon.`* Pro Business Verlag, Berlin 2007, ISBN 978-3-86805-032-5.
• `F33f`_`[Josef Rupert Geiselmann`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Josef_Rupert_Geiselmann]`_`f: `*Die Eucharistielehre der Vorscholastik`* (Forschungen zur christlichen Literatur- und Dogmengeschichte XV/1–3). Schöningh, Paderborn 1926.
• `F33f`_`[Lucio Gera`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Lucio_Gera]`_`f: `*Evolutio historica doctrinae transsubstantiationis a Thoma de Aquino ad Ioannem Duns Scotum`*. Bonn 1956.
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• `F33f`_`[Edward Schillebeeckx`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Edward_Schillebeeckx]`_`f: `*Die eucharistische Gegenwart`*. Patmos, Düsseldorf 1967.
• `F33f`_`[Michael Schmaus`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Michael_Schmaus]`_`f (Hrsg.): `*Aktuelle Fragen zur Eucharistie`*. Max Huber Verlag, München 1960.
• `F33f`_`[Hans-Joachim Schulz`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Hans-Joachim_Schulz_(Geistlicher)]`_`f: ‹Wandlung› im ostkirchlich-liturgischen Verständnis. Eine Orientierung im Disput um Transsubstantiation und Transsignifikation. In: Catholica. Band 40, 1986, `F33f`_`[ISSN`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Internationale_Standardnummer_für_fortlaufende_Sammelwerke]`_`f 0008-8501, S. 270–286.
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• Alexander Vasyutin: `*Enhypostasierung oder Transsubstantiation. Zur jüngsten russisch-orthodoxen Eucharistiedebatte.`* In: Hans-Peter Großhans, Malte Dominik Krüger (Hg.): `*In der Gegenwart Gottes. Beiträge zur Theologie des Gottesdienstes.`* Frankfurt/M. 2009, S. 311–326.

>>Weblinks

Wiktionary: Transsubstantiation

– Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

• E. Gutwenger: Transsubstanciación. In: `F33f`_`[Sacramentum Mundi`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Sacramentum_Mundi]`_`f, Enciclopedia teologica (6 Bände). Herder, Barcelona 1972–76, Online.

>>Einzelnachweise

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`:cite-note-2`!2.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-2]`_`f Thomas von Aquin: Summa Theologiae. S. Teil 3, Frage 76, Artikel 4. Antwort.
`:cite-note-3`!3.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-3]`_`f Vgl. `F33f`_`[Kurt Flasch`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kurt_Flasch]`_`f: Kampfplätze der Philosophie, 2008, S. 91 f.
`:cite-note-4`!4.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-4]`_`f Matthias Laarmann: `*Konkomitanz und Kommunion unter beiderlei Gestalt. Zur Diskussion vom 15. bis zum beginnenden 17. Jahrhundert`*. In: Benjamin Dahlke, Bernhard Knorn (Hrsg.): `*Eine Autorität für die Dogmatik? Thomas von Aquin in der Neuzeit. Festschrift für Leonhard Hell`* [zum 60. Geburtstag]. Herder, Freiburg i.Br. 2018, S. 60-74, dort S. 60.
`:cite-note-5`!5.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-5]`_`f Vgl. Erwin Metzke: `*`F33f`_`[Sakrament`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Sakrament]`_`f und `F33f`_`[Metaphysik`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Metaphysik]`_`f. Eine Luther-Studie über das Verhältnis des christlichen Denkens zum Leiblich-Materiellen (1948).`* In: Karlfried Gründer (Hrsg.): `*Coincidentia Oppositorum.`* 1961, S. 158–204; Albrecht Peters: `*Realpräsenz. Luthers Zeugnis von Christi Gegenwart im Abendmahl.`* 2. Auflage. Berlin 1966; Susi Hausammann: `*Realpräsenz in Luthers Abendmahlslehre.`* In: `*Studien zur Geschichte und Theologie der Reformation`*. Festschrift Ernst Bizer. Neukirchen-Vluyn 1969, S. 157–173; F. Mann: `*Das Abendmahl beim jungen Luther,`* 1971; Hartmut Hilgenfeld: `*Mittelalterlich-traditionelle Elemente in Luthers Abendmahlsschriften.`* Zürich 1971; W. Schwab: `*Entwicklung und Gestalt der Sakramententheologie bei M. Luther,`* 1977; T. G. A. Hardt: `*Venerabilis et adorabilis Eucharistia. Eine Studie über die lutherische Abendmahlslehre im 16. Jahrhunderts`*, hg. von J. Distelmann, Göttingen 1988; Lothar Lies: `*Realpräsenz bei Luther und den Lutheranern heute. Eine Übersicht anhand neuerer Veröffentlichungen.`* In: `*Zeitschrift für Katholische Theologie`* 119 (1997), S. 1–26.
`:cite-note-6`!6.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-6]`_`f Vgl. Walther Köhler: `*Zwingli und Luther,`* Leipzig 1924/1953; Martin Werner: `*Der protestantische Weg des Glaubens`*, Bd. 2, Bern 1962, S. 482–498.
`:cite-note-7`!7.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-7]`_`f M. Luther: `*An den christlichen Adel deutscher Nation`* (1520). `*Weimarer Ausgabe`* 6, 456, 36.
`:cite-note-8`!8.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-8]`_`f Luther: `*De captivitate babylonica ecclesiae.`* `*Weimarer Ausgabe`* 6, 508; dazu Leif Grane: `*Luthers Kritik an Thomas von Aquin in „De captivitate babylonica“.`* In: `*Zeitschrift für Kirchengeschichte`* 80 (1969), S. 1–13; Schmalkald. Art. III, 6, 5 (1537). In: `*Bekenntnisschriften der evangelisch-lutherischen Kirche,`* Göttingen 1930, 452, 1–7. 21–25.
`:cite-note-9`!9.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-9]`_`f Luther: `*De captivitate babylonica ecclesiae.`* `*Weimarer Ausgabe`* 6, 509, 20f.
`:cite-note-10`!10.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-10]`_`f J. Calvin: `*Institutio christianae religionis`* IV, 17 (1559). In: `*Opera selecta`*, hg. von Peter Barth und Wilhelm Niesel, 2. Auflage, München 1959; 5, 357. 362. 367; `*The Confession of faith`* (Confessio Scotica) (1560). In: `*Bekenntnisschriften und Kirchenordnungen der nach Gottes Wort reformierten Kirche`*, hg. von Wilhelm Niesel, Zollikon/Zürich 1938, 108, 2; zur calvinistischen Schultheologie, vgl. Heinrich Heppe, Ernst Bizer: `*Die Dogmatik der evangelisch-reformierten Kirche.`* 1934; 2. Auflage, Neukirchen 1958, S. 499–525; Leopold Schümmer: `*La Forme des prières de 1592: Transsubstantiation des communiants et translation des éléments.`* In: `*Communautés et liturgies`* 66 (Ottignies, Belg. 1984), S. 363–390.
`:cite-note-11`!11.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-11]`_`f 13. Sitzung, Dekret über das Sakrament der Eucharistie, Kap. 4: `F33f`_`[DH`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Denzinger-Hünermann]`_`f 1642; `*`F33f`_`[Deutsche Geschichte in Dokumenten und Bildern`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Deutsche_Geschichte_in_Dokumenten_und_Bildern]`_`f,`* Band 1: `*Von der Reformation bis zum Dreißigjährigen Krieg, 1500–1648`* (`*Das Konzil von Trient (1547–63).`*)
`:cite-note-12`!12.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-12]`_`f Vgl. `F33f`_`[Denzinger-Hünermann`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Denzinger-Hünermann]`_`f 1651f.
`:cite-note-13`!13.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-13]`_`f Peter Hünermann (Hg.): `*Kompendium der Glaubensbekenntnisse und kirchlichen Lehrentscheidungen.`* Freiburg 2010, Nr. 1652.
`:cite-note-14`!14.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-14]`_`f DH 1652: conversionem catholica Ecclesia aptissime transsubstantiationem appellat.
`:cite-note-15`!15.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-15]`_`f Vgl. Alexander Vasyutin: `*Enhypostasierung oder Transsubstantiation. Zur jüngsten russisch-orthodoxen Eucharistiedebatte.`* In: Hans-Peter Großhans, Malte Dominik Krüger (Hrsg.): `*In der Gegenwart Gottes. Beiträge zur Theologie des Gottesdienstes`*. Frankfurt/Main 2009, S. 311–326.
`:cite-note-16`!16.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-16]`_`f Ulrich Kühn: Abendmahl IV. Das Abendmahlsgespräch in der ökumenischen Theologie der Gegenwart. In: Gerhard Müller (Hrsg.): Theologische Realenzyklopädie. Band 1. De Gruyter, Berlin / Boston 1977, S. 185.
`:cite-note-17`!17.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-17]`_`f Augsburger Konfession. 10. Artikel, in: Die Bekenntnisschriften der evangelisch-lutherischen Kirche. 9. Auflage. Vandenhoeck, Göttingen 1982, S. 64.
`:cite-note-18`!18.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-18]`_`f Apologie der Augsburger Konfession. 10. Artikel, in: Die Bekenntnisschriften der evangelisch-lutherischen Kirche. 9. Auflage. Vandenhoeck, Göttingen 1982, S. 247–248.
`:cite-note-19`!19.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-19]`_`f DH 1636.
`:cite-note-20`!20.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-20]`_`f `*Communion – Consubstantiation? – Wisconsin Evangelical Lutheran Synod (WELS).`* Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 27. September 2009; abgerufen am 5. März 2017. `!Info:`! Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.wels.net
`:cite-note-21`!21.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-21]`_`f `*Konkordien-Formel (1577), Formula Concordiae (Erster Theil).`* VII. Vom heiligen Abendmahl Christi. In: `*Glaubensstimme.de.`* Abgerufen am 17. September 2018: „6. Wir gläuben, lehren und bekennen, daß der Leib und Blut Christi nicht allein geistlich durch den Glauben, sondern auch mündlich, doch nicht auf kapernastische, sondern übernatürliche, himmliche Weise um der sacramentlichen Vereinigung willen, mit dem Brot und Wein empfangen werde, wie solches die Wort Christi klärlich ausweisen, da Christus heißet nehmen, eßen und trinken, die dann von den Aposteln geschehen;“
`:cite-note-22`!22.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-22]`_`f Netzwerk Ökumene: `*Das Abendmahlverständnis der Katholiken, Lutheraner und Calvinisten | Netzwerk Ökumene.`* Archiviert vom Original am 6. März 2017; abgerufen am 5. März 2017. `!Info:`! Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/netzwerk-oekumene.de
`:cite-note-23`!23.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-23]`_`f Schreiben des Präfekten der römischen Glaubenskongregation, Kardinal Josef Ratzinger an den evangelischen bayerischen Landesbischof, 1993.
`:cite-note-24`!24.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-24]`_`f John M. Janzen: Mennonitische Gottesdiensthäuser, Das Verhältnis von Form und Bedeutung. In: `*`F33f`_`[Mennonitisches Lexikon`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Mennonitisches_Lexikon]`_`f.`* Band 5 (MennLex 5).
`:cite-note-25`!25.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-25]`_`f vgl. Dokument `*Kirche und Rechtfertigung`* (hrsg. von der „Gemeinsamen römisch-katholischen evangelisch-lutherischen Kommission“. Bonifatius Druck – Buch, Paderborn / Verlag Otto Lembeck, Frankfurt 1994, ISBN 3-87088-828-8, 151 Seiten), das das oben genannte Ratzinger-Zitat – allerdings ohne expliziten Quellenhinweis – aufgreift (S. 102).

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